THE FUTURE OF EVERYTHING

Including, But Not Restricted To Yours

Nov 12

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Was machen wir eigentlich?

THE FUTURE OF EVERYTHING
Bekannte oder auch wildfremde Menschen, die bei uns am Fenster vorbeilaufen, fragen sich das. Manchmal gucken sie dabei in einen beinahe leeren Raum, weil gerade mal wieder keiner da ist. Und manchmal fragen wir uns das auch selbst. Was wir eigentlich machen.
Die Antwort ist: Wir wissen es noch nicht genau. Aber wir wissen: Alles wird besser.
So wie eine Zwille gespannt werden will haben wir zunächst ein bisschen Energie gesammelt. Schwung geholt.
Die Basis ist schließlich da. Tische und Stühle sind im Büro. Wir sind es immer häufiger auch selbst. Die Kaffeemaschine macht nach einer Eingewöhnungsphase mittlerweile sehr passablen Espresso oder auch leckere Milchmischgetränke.
Und für den Rest haben wir seit dem vergangenen Wochenende einen sehr großen, detaillierten und derzeit auch noch sehr geheimen Plan. Wir bekommen mehr (geheim) und (geheim), machen mehr (geheim) und Ihr werdet mehr (auch geheim) haben.
Wir freuen uns da auf alle Fälle schon sehr drauf. Wenn wir bei uns, Ihr bei uns, wir bei Euch oder wir irgendwo an der Zukunft werkeln. Die Details dazu aber später. Jetzt haben wir keine Zeit. Jetzt fahren wir nach London.

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Nov 10

Mit einem sogenannten Button

GOVERNMENT SUPPORT?
Milch ist wichtiger als das Internet. So weit so einsehbar. Wenngleich über die eigenen Lebensphasen hinweg durchaus eine Verschiebung der Bedürftigkeit zwischen den beiden festzustellen sein mag, ist im Großen Ganzen nichts gegen den Eindruck einzuwenden, der bei der Lektüre eines SZ-Interviews der neuen Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (Ilse wer? Bekanntheit ist offensichtlich kein Kriterium bei der Ernennung von BundesministerInnen) entsteht. So abendlange Diskussionen füllend und spannend dieses Netz mit allem dran auch sein mag; geschätzt zwei Dinge sind halt doch noch bedeutender.
Auch, dass das Netz in der äußerst kurzen Liste an Themen außer Milch im Interview mit der Ministerin überhaupt auftaucht, ist aller Ehren wert. Doch dann…. Wie so häuftg ist es zunächst nur als Risiko präsent. In Summe muss der Bürger nach Aigners Willen vor spekulativen Geldanlagen, Gift in Kleidungsstücken und Nahrungsmitteln sowie Online-Bestellprozessen ohne Wechsel des Browserfensters geschützt werden. Wie bitte? Ja, nur weil die Verbraucherschutz-ministerin über das Web nachdenkt, muss das noch lange kein glückliches Ende nehmen.
Zitat: “Ich möchte Verbraucher im Internet besser schützen, indem sie Bestellungen ausdrücklich in einem eigenen Fenster bestätigen müssen, mit einem sogenannten Button.”
Besser gar nicht anfangen, darüber nachzudenken, ob es dazu nun eine UN-Vollversammlung geben wird, damit die Bestellprozesse auch der Anbieter aus den USA, der Ukraine und Japan diesem Ziel gehorchen; was auf diesem sogenannten Button stehen soll, damit der Verbraucher auch wirklich sicher ist, was er tut; oder ob ein neues Fenster überhaupt die Sicherheit… Besser freuen, dass wir noch eine Menge Arbeit haben werden.

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Jul 23
THE FUTURE OF LOGOTYPE
Bunt, lang, spratzelnd, unkontrolliert ausbrechend, verspielt in siebzehn Richtungen zielend.
So könnte sie aussehen. Die Zukunft.
Oder anders? THE FUTURE OF LOGOTYPE
Bunt, lang, spratzelnd, unkontrolliert ausbrechend, verspielt in siebzehn Richtungen zielend.
So könnte sie aussehen. Die Zukunft.
Oder anders?

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Jul 19

Und wie schreibt man das?

THE FUTURE OF NAMING - Teil 2
THE FUTURE OF EVERYTHING
Wir schreiben das alles groß. Weil es so schön selbstbewusst rausrotzt. Schon eine Aussage in sich, laut ist. Die überhebliche Größe des Namens aufnimmt und eventuelle Zweifel am Namen und allem dahinter vorstellbaren durch schiere Präsenz niederdrückt.
Weil wir schließlich groß sind, groß werden und groß bleiben. Großes Selbstbewusstsein passt nicht in kleine Buchstaben. Und wenn man doch mal verzagt, kann man sich zumindest an der Größe der Lettern wieder aufrichten.
Also alles groß. Oder?

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